Donnerstag, 27. Januar 2011

Edition Ohrenzwinkern


"Die Edition Das Labor lanciert mit Ohrenzwinkern ein Label, auf dem Facetten der multimedialen Kunst zugänglich macht, die nach den herkömmlichen Marktgesetzen unerschlossen bleiben. "Den Markt" muß man entmystifizieren. Der Kunstmarkt besteht aus vielen Menschen, die nur drauf warten, dass sich an dem aus den USA importierten Standard etwas ändert. Das aufgeklärte Publikum erwartet auf Künstler, die den Vorhang aufreißen, um in einer anderen Form zu erzählen.
Wir haben im deutschsprachigen Raum nur das Standardisierte und das sich sehr radikal gerierende Kunstkino oder abseitige Avantgardeliteratur. Es gibt andere Erzählformen, sie werden in der Edition 'Das Labor' präsentiert.

Die DVD ist das Medium, das mehr als ein anderes zuvor die Geschichte der multimedialen Arbeit gegenwärtig zu halten erlaubt. An der Schnittstelle zwischen der virtuellen, freien Verfüg– und Kopierbarkeit der Internet–Archive, der subventionierten Museen und der durch Kopierschutz und Regionalcodes geregelten Verwertbarkeit auf Kapitalmärkten. Die AV-Reihe Ohrenzwinkern will physische und metaphorische Prozesse des Verharrens, des Abschieds, des Übergangs und der Verwandlung abbilden, ihnen nachspüren, sie aufschlüsseln.

Fortzuhören ist schwieriger, als fortzublicken. Hören bedeutet Eintauchen, es birgt ein Potenzial an Regression, so daß sich der Hörer im besten Fall an den tiefsten Orten seines Wesens berührt fühlt. Das Gehör ist der erste Sinn, der sich im Mutterleib bildet, und der letzte, den der Sterbende verliert. Die Faszination des Hörbuchs geht daher über die Lust an Geschichten hinaus und reicht, anthropologisch betrachtet, sehr tief.

Selten gehörte und gezeigte multimediale Arbeiten aus den Beständen werden in der Reihe Ohrenzwinkern auf DVD und CD wieder allgemein zugänglich gemacht. Die Restauration von »Schland« ist beispielsweise eine Resynchronisation, die Bild und Ton des Films, im vorliegenden Original gegeneinander verrutscht, wieder in den richtigen Bezug zueinander bringt. Auch bei den anderen Ausgaben wird die geheime Ordnung der Bilder und der Töne erkundet.

Die Edition Ohrenzwinkern versteht sich als zeitgenössische Form, über Kunst- und Literaturgeschichte nachzudenken. In formschönen DVD-Hüllen wird dem Sammler eine Reihe präsentiert, die eine Zierde für jedes Bücherregal darstellt. Die Zukunft der Vergangenheit der multimedialen Arbeit sieht dank DVD und CD anders aus. Mit dieser Edition läßt sich ein Stück davon in Augenschein nehmen."

Zwinkernd geborgto, unter herzlichstem Dank der Bereicherungen als der Hoffnung der Multiplikation unter dem Gehör finden.
Alles Gute diesem Futur

Edition Das Labor
Vordenker

Dienstag, 28. September 2010

Zombies

Nach der kostbaren Einladung zum Abenteuer
des gemeinsam Gedichte erwandelns,
des unter ihnen auseinanderfallens und sich neu zusammensetzens ?
Ein Praktikum(tm)! im Kurzgeschichtenraume:

"Das Praktikum

Die verkalkte Maschine sprotzt. Kaffee ist gerade durchgelaufen.
Die letzten Tropfen dröppeln über den Prött durch den Filter. Der
Präparator ist ein grobschlächtiger Typ jenseits der Midlife-Crisis,
seine Koteletten sind buschig und dicht wie der Schwanz des
Eichhörnchens. Er mümmelt an seinem Frühstücksbrot. Schmatzt
unbekümmert. Liest die Boulevardzeitung. Grunzt dabei, wiehert.
Willbert Neumann steckt seinen Wuschelkopf zur Tür herein.
>>Bin ich hier richtig: bei Manfred Schulz?<<
>>Bist der neue Sektionshelfer, woll!?<<
>>Genau.<<
>>Setz dich erstmal auf'ne Kaff'.<<
>>Wat war'sse früher?<<, erkundigt sich Schulz beiläufig, nachdem
er den Sportteil und damit seine tägliche Lektüre hinter sich hat. Er
legt das Blatt weg und sieht seinem Gegenüber in die Augen.
>>Hab' als Metzger gejobbt.<<
>>Und warum bis'te keiner mehr?<<
>>Biofleisch kauft kaum noch jemand. Hab' bei meinem Vater in
der Firma gearbeitet und der finanziert mein Studium<<, liest Will-
bert eigentlich lieber Windschutzscheiben als Bücher, hält es sich
offen, als Zoologe Insekten zu erforschen.
>>N' Auszubildender bleibt im eigenen Betrieb immer der Stift.<<
>>Mein Onkel, Professor Lurk, arbeitet in der Transplantations-
abteilung; der meint, wenn ich den Job hier packe, werd' ich Arzt<<,
erklärt Willi. Auf seinem Gesicht malt sich ein Lächeln ab, das
man verlegen finden könnte, arrogant und routiniert. Im Gepäck
hat er nichts als eine saubere Wohlstandsbiografie. Hier will er die
Bereitschaft entwickeln, an ihr zu leiden.
>>Dat wird wohl angehen. Dann woll'n wir mal.<<"

Dann woll'n wir mal:

R
öntgenrealismus


In keiner der sozialen, kulturellen, beruflichen und ökonomischen Parallelwelten dieser »Zombies«, die A.J. Weigoni röntgenrealistisch abbildet, will man leben. Dieser Schriftsteller blickt mit einen naturwissenschaftlichen, medizinischen und kriminalistischen Blick, sozusagen „bis auf den Teufel hinunter“ (Lichtenberg). Vieles schildert Weigoni als Farce und Persiflage, wobei er in seinen Erzählungen ganz nebenbei auch die Spielarten und Attitüden der Genreliteratur persifliert.

Alles scheint Marketing und nichts bietet ein Zentrum. Die Lebensumgangs- und Kommunikationsformen dieser »Zombies« sind technokratisch geprägt. Diese Kulturprimaten werden in einer emotional erkalteten Welt hinterfragt, sie versuchen eine durch Geld und Konsum beförderte Zufriedenheit für sich als Ziel zu bestimmen, dauerhafte Glücksgefühle erlangen sie damit nicht. Weigoni findet in seinen exakten Erzählungen hyperreal wirkende Szenen, er beobachtet das Geschehen zuweilen aus so abwegigen Perspektiven und kommt den Charakteren so unangenehm nah, das Leben wird zur Geisterbahnfahrt. Die Kosmologie von Weigoni besteht also aus einem rabenschwarzen Paradox: Handeln und Nicht–Handeln, beides führt in die Misere. Mit ihren Lebensverhinderungstaktiken bleibt die ersehnte Liebe seiner Figuren letztlich ein Phantom, was demzufolge bleibt sind Phantomschmerzen.

Die Kapitel, die prosaische und essayistische Elemente verbinden sind praktisch Literaturclips mit filmischen Strukturen und Effekten, worin die Antihelden durch das Bild einer zerfallenden Wirklichkeit laufen, deren permanente Bewegung ihre zunehmende systemische Erstarrung zeigt. Weigonis »Vignetten« beschreiben authentische Sehnsuchtsträume, die »Zombies« überwiegend fabrizierte. Man kann Weigoni eine gewisse Lust an der Bosheit und einen manchmal allzu ungnädigen Umgang mit der conditio humana unterstellen, mit dem er seine Figuren ins scharfe Messer der Kontingenz laufen lässt, gerade das macht seine Erzählungen so unterhaltsam.

Jo Weiß

»Zombies«, Erzählungen von A. J. Weigoni, Edition Das Labor, Mülheim 2010 – Limitierte und handsignierte Ausgabe des Buches als Hardcover

Hörprobe auf«: http://www.hoerspielprojekt.de/MetaPhone/

Die Aufnahme ist in HiFi-Stereo-Qualität erhältlich über: info@tonstudio-an-der-ruhr.de

Mehr ? Um und über diese umtriebigen Schurken ?

Hier, bitte: Edition Das Labor
in höchst aktueller, elegant sich rankend, digitalen Tagebuchform.

In höchstem Dank² der bereichernd Verstörung.

Samstag, 19. Juni 2010

Gedichte - HörBuch von A. J. Weigoni



Die meisten Menschen pfeifen auf Lyrik, wir zwitschern!
oder ?
Gedichte - HörBuch von A. J. Weigoni






Dank des der Kurznachrichtendienstes Twitter ist der Aphorismus eine auflebende Form. Ein Aphorismus ist modern, wenn er der Denkgenauigkeit seiner Zeit entspricht.

Die folgenden Aphorismen gehen weiter als der geschriebene Text; sie sind kein Ende, sondern ein Anfang. Sie machen den Versuch, diesen kleinen Rest an Sprache und Gedicht ein wenig aufzuhellen, und die Anstrengung, wenigstens seine Ränder verstehbar zu machen:


„Als ich »Gedichte« von A.J. Weigoni lauschte, war für mich sofort klar: Das ist wirkliche Kunst!“
Simeon Hrissomallis in seiner Begründung für den Hörspielpreis Ohrkanus


„Der Raum, in dem Weigoni schreibt, denkt und fühlt ist, wie er selber sagt, Musik und Poesie.“
Paulus Peternell, www.hoerbuch-kritiken.de


„A.J. Weigoni weiß, wie man Dichtung zu Klang macht.“
Dr. Tamara Kudrjawzewa, Moskau


„Diese Texte muss man akustisch aufnehmen.“
Dr. Christiane Schlüter, Bücher-Wiki


„Man kann diese »Gedichte« als Echo auf Niklas Luhmanns »Liebe als Passion« hören, als ein Kompositum, das zwischen phonetischen, pictografischen und onomapoetischen Formen oszilliert.“
Jo Weiß


„Hier ist ein Laut– und Klangmaler am Werk, oft auch ein Sprachakrobat… ein so musikalisch wie konkreter Poet zwischen Ernst Jandl und Mauricio Kagel.“
Wendt Kässens


„Seinem zornigen Elan fehlt es bei alledem nicht an Pathos und Sehnsuchtsausdruck.“
Prof. Dr. Franz Norbert Mennemeier, Mainz


„Was Weigonis Dichtung umspannt, ist nicht wenig: von permanenter Kommunikation bis hin zum Rückzug in die Einsamkeit ureigenster Gedankenwelt.“
Dr. Dieter Scherr, Literaturhaus Wien


„Weigoni zieht die Sprache aus, reißt ihr die Verkleidungen herunter, schält sie aus ihren Klischees heraus, führt sie zum Ursprung ihrer Bedeutung zurück…“
Patricia Brooks, Klosterneuburg


„Die Jaynes'sche These aus den 1970er-Jahren von der "Sprache als Wahrnehmungsorgan" findet in Weigonis Essay eine neue Entsprechung.“
Dr. Joachim Paul www.vordenker.de


Die nachfolgenden Gedanken wurden in der Aus_einandersetzung auf Hoergruselspiele gewonnen, als sich beherzte Gruselhörspielliebhaber dem Wagnis / Experiment entgegenwarfen ... nein ... auszogen : Gedichte zu erhören :


"Zuerst: Skepsis. Doch dann - In Weigonis Wortweltgewaltwellen eingetaucht. Eingesogen. Vom Buchstabengestöber berührt."
Professor Fungoni zu Bonn. Im denkwürdigen Mai des Jahres 2010.


"Die Gedichte vermitteln kein Erlebtes, sondern erzeugen sinnliches Erleben. Das macht Spaß!"
Schanall alias schnö von und zu Moserbrunn. Im denkwürdigen Mai des Jahres 2010.


"Wortspielereien, Lautmalerei und das Spiel mit Empfindungen - das ist hier gelungen! Wer seine Aufmerksamkeit darauf zu richten vermag, wird überrascht sein!"
Lilli alias von und zu. Im denkwürdigen Juni des Jahres 2010.


Unser Dank gilt dem Dichter, Matze und dem Tonstudio an Ruhr,
unser Dank der Hand zum Abenteuer des sich vertraut machen dürfens,
im näheren Futur dürfen wir uns noch auf die ein oder andere Reflektion freuen,
wie schön sie in einem lärmen und arbeiten ... diese Gedichte


"Der VerDichter
Als von Madonna eine CD mit dem Titel „Music“ erschien, hat
A.J. Weigoni mit Tom Täger in einer Sektlaune rumgeflaxt, daß sie die nächste CD „Gedichte“ nennen sollten. Dabei ist es geblieben. Hörbücher sind die herausgestreckte Zunge des Medienzeitalters.
Interview mit A.J. Weigoni von Jens Pacholsky im Goon-Magazin:

Jens Pacholsky: Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, daß Sie der Sprache verfallen sind?

A.J. Weigoni: Als ‚I-Dötzchen’ mußte ich in der Schule den ersten Satz meines Lebens schreiben: „Heiner ist weg.“ Mir war es völlig rätselhaft, wer dieser Heiner war und wohin er verschwunden ist. Möglicherweise liegt darin der Sinn von Poesie, zu beschwören, was abhanden gekommen ist oder wir erforschen wollen. Schreiben ist, so besehen, eine Art von Wiederaneignung der Welt. Poesie entdeckt Wirklichkeiten außerhalb der Wirklichkeit, sie wird damit zu einem ein Echo der Realität, daß unsere Seele erklingen läßt." [...]

Weiterlesen ? Aber bitte : zur Lyrikwelt.



Dienstag, 15. Dezember 2009

A. J. Weigoni - Vignetten - Bruchstückhafte Morsezeichen

Im Spiel des Jahres 2008 wurde uns das Geschenk zuteil über besondere Zeitgenossen, bruchstückhaft, Eindruck teilen zu dürfen,
übergroße Riesenfreude erneut von etwas Besonderem, bruchstückhaft, Kunde tragen zu dürfen, unser Dank für die Anstiftung.


"[...] Die Artisten der ‘Edition Das Labor’ interessieren sich für Kunst, die nicht illustriert, sondern anders politisch relevant ist, es sind Künstler, die sich für Lebensentwürfe und das Zusammenleben interessieren und nicht für standardisierte Wege. Bei diesem Netzwerk sind grundlegende Werte die Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Demokratie, Gleichheit und Solidarität. Die beteiligten Künstler vertrauen auf die ethischen Werte Ehrlichkeit, Offenheit, Sozialverantwortlichkeit und Interesse an anderen Menschen. Der Sinn der ‘Edition Das Labor’ liegt darin, daß sich Künstlergruppen aus unterschiedlichen Regionen zusammenschließen und dem herrschenden Kulturbetrieb etwas Eigenes entgegensetzen. Diese Art zu arbeiten befreit die Gründer der ‘Edition Das Labor’ von der Massenidentität, die in der globalisierten Gesellschaft entsteht. Die beteiligten Artisten machen keine Kunst, um Antihelden einer Subkultur zu werden, sondern vor allem, um die Sinngebung durch Kunst zu retten, um als Individuen zu überleben."

Quelle : Matthias Hagedorn - Das Labor - Informationen über den Verlag der Artisten

Um das folgende, in Kontext, zu erhellen ... möchten wir auf Theo Breuers Beobachtungen:
"A. J. Weigoni - Lachfalten im Gesicht der Zeit - A. J. Weigonis eindringliche Vignetten"
via dem Poetenladen verweisen.
Vielen Dank für das teilen.

Bruchstückhafte Morsezeichen

A.J. Weigonis ‚Vignetten’ folgen einer mäanderförmigen Struktur. Dieser Schriftsteller nähert sich tastend und fragend. Und das entspricht dem Charakter dieser Novelle, die reflexiv ist, indem sie beim Betrachten und Beschreiben innehält. Diese Novelle kommt in einem verhaltenen Ton daher, sie ist nicht auf eine Pointe hingeschrieben, sondern zieht weite Kreise ums jeweilige Thema, verliert sich gelegentlich auch ganz in Entlegenem. Übergroße Klarheit im Denken verhindert einen wachen Blick oft eher.

Die literarische Qualität der ‚Vignetten’ wurde mir erst beim erneuten Lesen vollständig bewußt. Kein früheres Buch transformiert Weigonis geistige und ideelle Substanz so sehr ins sinnlich konkret literarische wie dieses. Die Sinnlichkeit der Beschreibung erinnert teilweise an Louis Aragons Erzählung ‚Die Abenteuer des Telemach’. Die Protagonisten werden von ihren eigenen Gefühlen oft überwältigt, das wird von ihnen nicht direkt ausgesprochen, sondern diskret umrissen. Es sind nicht nur die Lebensfragen der Figuren, die nach einer Form suchen, Weigoni befragt gleichzeitig die Literaturgattung mit.

Die filmschnittartigen Reflexe des Großstadtlebens sind Walter Benjamin nahe, doch auch die ‚Mythen des Alltags’ von Roland Barthes. Was Benjamin noch ungebrochener faszinierte, zeigt Weigoni mehr im Technomodernismus. Manchmal glaubt man gar, es werde eine künftige Welt beschrieben. Weigoni präsentiert mit dieser Novelle mehr Erzählstoff als viele so genannte Erzähler in einem ganzen Roman, er hat mit den ‚Vignetten’ den Quellcode der deutschsprachigen Literatur überarbeitet.

Jo Weiß

»Vignetten«, Novelle von A.J. Weigoni, Edition Das Labor, Mülheim 2009 – Limitierte und handsignierte Ausgabe als Hardcover

Auch als Hörbuch umgesetzt, Eine Hörprobe findet sich auf«: http://www.hoerspielprojekt.de/MetaPhone/

Die Aufnahme ist in HiFi-Stereo-Qualität erhältlich über: info@tonstudio-an-der-ruhr.de



Erkunden und Entdecken und Erlaufen ?
Zum Beispiele :
A. J. Weigoni via der Lyrikwelt
Matthias Hagedorn via jetzt.de
Kulturnotizen.de

Unter Dank um das Schöne
und die Gegenwart.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Montag, 10. November 2008

Die Geheimnisse des Kung Fu


Eine beliebte Form des menschlichen Miteinanders ist,
unbestreitbar,
der gesunde Ausdrucksreichtum des Kung-Fu

Da sich Traditionen generell der Gefahr eines Verblassens ausgesetzt sehen
hier
Ihre Chance zu einer fluxen Auffrischung im freundlich, wortlosen Umgang
z.B. beim Sonntagsspaziergang, dem Gedankentausch mit den Nachbarn
oder ungezwungen auf der geselligen Kirmis ...
verzaubern Sie Ihre Umwelt mit Ihrem kreativen Verständis des :
"Blitzschlags aus dem Handgelenk"
und lösen Sie sich aus den Wirren die Sprache impliziert.

Lähmen Sie Ihr soziales Umfeld für Stunden
nach wenigen Leseminuten !
Mehr kann man nun wirklich nicht verlagen
und da Sie alle andere Kampfnormen nach dem Kursus getrost vergessen können,
beschenkt man zusätzlich noch um frischen Gedächtnisspeicher
ganz zur eigenen Verfügung
[Einschränkung : Außer Sie sehen sich einem Telecult Power Gedankenleser ausgesetzt]

Und denken Sie daran :
eine in Freundschaft gereichte Hand
muss nicht allein zur Faust geballt sein.
[oh weh]

Geborgt aus:
Geisterjäger John Sinclair. Band 401 - Der Feuerkult (Bastei)

Alles Gute.